Die Nachteile von Haustieren auf vier Pfoten


Drei kleine Kätzchen

Viele Menschen halten sich Haustiere und lieben diese wie ein Familienmitglied. Doch ein Haustier bringt auch eine große Verantwortung mit sich. Manchmal verursacht es auch großen Ärger, meist indem es sich artgerecht verhält. Auch Sorgen mit den Haustieren sind an der Tagesordnung, wenn diese zum Beispiel krank werden.

Ist das Haustier noch jung, so muss es sich erst in seiner neuen Heimat eingewöhnen. Es erfordert sehr viel Sorgfalt und Mühe, das Tier gut und liebevoll zu erziehen, und dabei ist große Geduld gefragt. Vor allem bei den Rückschlägen, die jedoch ganz normal sind. So gut wie jeder Katzenbesitzer musste schon einmal oder auch mehrmals Katzenurin entfernen. Das ist eine unangenehme Arbeit, die einiges an Überwindung kostet. Aber nicht nur kleine Katzen, sondern auch kleine Hunde und andere Vierbeiner hinterlassen hin und wieder ihre kleinen Pfützen. Auch verängstigte Tiere, zum Beispiel bei Gewitter oder an Silvester, finden nicht immer den Weg zum Katzenklo.

Junge Tiere sind noch sehr verspielt und haben noch nicht gelernt, wo ihre Grenzen sind. Sie turnen auf Möbelstücken herum oder tollen durch die Wohnung. Kein Wunder, dass dabei hin und wieder Dinge zu Bruch gehen, vom Tisch gefegt oder einfach nur umgeworfen werden. Junge Katzen haben noch nicht gelernt, dass sie ihre Krallen nicht an den Polstermöbeln schärfen dürfen. Vielleicht hat der Besitzer auch versäumt, einen geeigneten Kratzbaum anzubieten. Junge Hunde und Hasen dagegen nagen an allem, was ihnen in die Quere kommt. Von den Teppichfransen über das Kuscheltier des Nachwuchses bis zum Hausschuh des Hausherrn – nichts ist vor ihnen sicher.

Hunde und Katzen sind der Meinung, dass das Mobiliar ihnen gehört. Sie liegen gerne auf dem Sofa, auf den Stühlen oder sogar in den Betten ihrer Besitzer. Dabei hinterlassen sie in erheblicher Menge ihre Haare, die besonders auf dunklen Möbeln sehr gut zur Geltung kommen. Ein Tierbesitzer hat es also umso schwerer, seine Wohnung in Ordnung und sauber zu halten.

Auch im Winter ist dies der Fall, wenn der Hund oder die Katze von draußen in die Wohnung kommen. Den Hund kann man dazu erziehen, dass er die Läufe abgetrocknet bekommt, bevor er in die Wohnung stürmt. Katzen kümmern sich um solche Regeln nur wenig, um nicht zu sagen, gar nicht. So kann es schnell passieren, dass schlammige Pfotenabdrücke den neuen Teppich zieren, oder dass das ganze nasse Tier es sich auf den Polstermöbeln bequem macht.

Eine weitere Verpflichtung, die vor allem Hundebesitzer manchmal nicht mit Begeisterung erfüllt, ist das Gassigehen. Mehrmals am Tag muss der Hund nach draußen, egal was man sonst gerade vor hat oder wie das Wetter ist. Was an schönen Tagen richtig Spaß machen kann, wird bei einem vollen Zeitplan oder bei Regenwetter auch schnell zur lästigen Pflicht. Katzen müssen zwar nicht nach draußen, dafür muss aber ihr Katzenklo regelmäßig gereinigt werden, was ebenfalls keine so angenehme Aufgabe ist. Bei Hasen und anderen kleinen Nagern müssen Ställe und Käfige gemistet werden. Werden geliebte Haustiere krank, leidet oft die ganze Familie mit. Der Gang zum Tierarzt kann zudem richtig teuer werden.

TFT vs. LCD: Was ist der Unterschied


LCD Displays sind eine alternative zu den herkömmlichen großen CRT Displays. LCDs waren im Verhältnis schmaler, leichter und energieeffizienter als die Vorgängermodelle. Allerdings waren sie nicht so leistungsstark und sie mussten immer wieder angepasst werden. Die Lösung war der TFT-Display. Bei einem TFT Display werden die visuellen Elemente direkt auf das Glassubstrat abgegeben, im Gegensatz zum normalen Verfahren.

TFT vs. LCD

Durch dieses neue Verfahren wurden mehrere Faktoren sofort verbessert und wirkten sich positiv auf die Leistungsfähigkeit aus. Durch das sogenannte Übersprechen der Pixeln wurde die Bildqualität erheblich verbessert. Beim Übersprechen werden die Pixel voneinander beeinflusst. Dadurch wird die Helligkeit der Pixel verändert, sodass sie heller oder dunkler werden, als es beabsichtigt war. TFT löste oder minimierte auch das inhärente Problem des LCD. Die LCD Displays waren dadurch nicht mehr für weitere Technologien zu gebrauchen. Bisherige LCD Displays besaßen eine extrem hohe Reaktionszeit und hakten bei schnelleren Bewegungen. So konnte man nicht in Ruhe einen Film schauen. Dies wurde mit der TFT Technologie verändert. Durch die Transistorelemente wurde die Reaktionszeit verkürzt und die erzeugte Ladung erheblich verringert.
Mit fortschreitender Entwicklung von TFT Displays wurde die Reaktionszeit immer kürzer.

TFT etablierte so extrem und wurde in fast alle Bildschirme eingebaut. In der heutigen Zeit besitzen alle LCD Displays die TFT Technologie, selbst die neusten und innovativen LED Bildschirme. In Zukunft wird die TFT Technologie weiterhin in die Bildschirme eingebaut, bis die Forschung eine neue Methode entwickelt, die noch weniger Ladung erzeugt und bei der die Reaktionszeit weiter verkürzt wird.

Wie bei den meisten modernen elektronischen Geräten liegt der Unterschied zwischen beiden in der Semantik. Ein TFT Display ist eine Variante eines LCD Displays. TFT steht für Thin Film Transistor Liquid Crystal Display. Die Technologie erzeugt eine hellere und kontrastreichere Anzeige, die als aktive Matrix betrachtet wird.

Ein Standard-LCD-Display verwendet elektrischen Strom, der direkt an die Pixel angelegt wird, um die Zelle zu aktivieren oder anzuregen. Dies funktioniert gut für einfache Displays mit niedriger Auflösung, ist jedoch für größere, für grafischere Displays vorgesehene Designs schlecht geeignet. Fernseher, Computerbildschirme und andere grafik- und zeichenintensive Bildschirme profitieren von der TFT-Technologie.

TFT Display ist in mehreren Varianten erhältlich, wobei sich Shelly Inc auf die verschiedenen Twisted Nematic (TN) -, STN-, FSTN- und DSTN-Versionen für den Einsatz in Displays konzentriert. Die resultierenden TFT-Displays erzeugen ein kontrastreiches Display zu Preisen, die für eine groß angelegte Produktion geeignet sind.

Whey Protein und Sport für den Traumkörper


Frau treibt Sport

Es gibt drei Hauptgruppen von Proteintypen in der Sporternährung, die aus verschiedenen Rohstoffen gewonnen werden: Milch, Gemüse oder Eier. Hier ist eine Übersicht über jede dieser Proteinquellen, die Ihnen hilft, das Richtige für Sie zu finden.

1. Das Milchprotein
Diese Art von Protein ist seit den 70er/80er Jahre auf dem Markt. Milch- oder Molkenprotein, allgemein als Whey bezeichnet, ist das häufigste Proteinprodukt in Nahrungsergänzungsmitteln für den Sport. Je nach Proteingehalt und Isolationsprozess deckt es unterschiedliche Bedürfnisse und Zielvorgaben. Aufgrund seiner Popularität ist die Palette der Whey Proteine auf dem Markt enorm und die Auswahl an Geschmacksrichtungen und Proteinzusammensetzungen ist grenzenlos. Sportler, die besondere Nährstoffbedürfnisse haben oder empfindlich auf Laktose reagieren, werden das Whey Isolat bevorzugen.
Das Molkenprotein ist die unbestrittene Koryphäe der Proteinmischungen, da es zum Ernährungsprogramm der meisten Sportler passt, unabhängig von seiner Form, seinem Gewicht oder seiner Zusammensetzung.

2. Pflanzliche Proteine
Bei dem Pflanzenprotein ist es notwendig , mehrere pflanzliche Quellen zu kombinieren, um das gleiche Proteinprofil wie bei dem Milchprotein zu erhalten. Tatsächlich kann kein einziges pflanzliches Protein in seiner reinen Form alle Bedürfnisse wirksam decken. Wenn die Inhaltsstoffe jedoch sorgfältig miteinander kombiniert werden, können pflanzliche oder pflanzenbezogene Proteinmischungen die Ansprüche der meisten Athleten erfüllen. Am häufigsten sind dabei Erbsen und Reis, manchmal ergänzt durch Quinoa, Amaranth, Soja oder Hanf. Diese Proteine sind ideal für vegane Sportler, Laktoseintoleranten oder solche, deren Verdauungssystem empfindlicher ist.
Sie lösen sich fast so leicht wie das Whey in Wasser, tierfreien Milchprodukten (Mandelmilch, Hafermilch o.ä.) oder mit Ihrem Smoothie.

3. Das Eiweißprotein
Ohne Laktose und mit einem ziemlich umfassenden Aminospektrum deckt das Eiweißprotein ein breites Spektrum an Aminosäuren ab, die der Körper benötigt. Der Eigengeschmack ist jedoch stark ausgeprägt und das Protein löst sich ziemlich ungleichmäßig auf. Aus dem rohen Ei erfolgt die Aufnahme langsam und die Verdauung dessen ist für manche Menschen nicht immer problemlos.

Welche Lebensmittel enthalten Whey-Protein?
Sie ist in allen Milchprodukten enthalten, in denen die Molke bei der Herstellung nicht entfernt wurde. Diese Lebensmittel enthalten jedoch nur einen geringen Anteil. In Milch, Molkegetränken und Joghurt ist nur eine sehr geringe Menge enthalten. Und im Prozess der Käseherstellung wird Molke entfernt, so dass Käse kein Molkenprotein enthält. Aufgrund dessen macht es bei viel Sport und häufigen Trainingseinheiten sinn, das Whey zu supplementieren. Anderenfalls müssten Sie eine Menge der Lebensmittel essen, in denen das Whey natürlicherweise vorkommt. Hierbei kann auch auf tierische Quellen zurückgegriffen werden, wie Huhn oder Fisch, jedoch müsste dies täglich und in großen Mengen verzehrt werden, um den Bedarf eines Sportlers oder gar eines Bodybuilders zu decken. Deshalb empfiehlt es sich, aus den oben genannten Quellen zu wählen und zu schauen, welches der Proteine am Besten zu den eigenen Bedürfnissen passt. 
Es wird empfohlen, morgens, nach dem Aufwachen, einen Shake zu trinken, sowie unmittelbar nach dem Training einen zweiten Shake. Diese zwei Zeiträume sind der Zeitpunkt, an dem der Körper empfänglicher für die Aufnahme von Aminosäuren ist. Die empfohlene Tagesdosis hängt im Wesentlichen von den Zielen jedes Einzelnen ab. Für diejenigen, die keine Sportler sind, reichen 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht.
Diejenigen, die ins Fitnessstudio gehen und Sport treiben, benötigen 1,2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Fortgeschrittene Athleten und Spitzensportlern wird eine tägliche Meine zwischen 1,5 Gramm und 2,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen.

Sportingbet Tippkalender


Wetten im Internet werden immer beliebter. Demnach wird es auch immer umso wichtiger, dass man überhaupt versteht, was man da gerade macht. Viele Wettanbieter stellen Fußball Tabellen bereit, die man sich in jedem Fall anschauen sollte. Zudem sollte man so viele Spiele wie möglich verfolgen, um immer auf dem aktuellsten Wissensstand zu sein. Wer dafür keine Zeit hat, kann aber auch einfach ein Sportwetten Forum nutzen.

Hier tauschen sich Gleichgesinnte aus, um über aktuelle Sportereignisse und News zu diskutieren. Man kann hier zahlreiche, hilfreiche Informationen bekommen und die Wette später besser platzieren. Besonders wichtig ist auch der Wettbonus, hier kannst du mehr darüber nachlesen http://www.forum.wettpoint.com/fr_anbvergleich.php. Unter einem Wettbonus versteht man ein Angebot, das einem die Möglichkeit verschafft, den eigenen Wetteinsatz und die selbst geleistete Einzahlung auf das Wettkonto zu erweitern. Wenn eine Einzahlung auf das Wettkonto erfolgt, wird der Wettanbieter diesen Betrag dann um einen definierten Prozentsatz erhöhen und verschafft dem Kunden somit ein noch höheres Kapital.

Um wie viel Euro der Betrag dann genau erhöht wird, kann pauschal nicht gesagt werden. Das ist bei jedem Wettanbieter anders. Besonders häufig gibt es den Bonus für Neukunden. Die erste Einzahlung auf das neu eröffnete Wettkonto wird dann mit einem Bonus versehen, was auch oft als Willkommensgeschenk erachtet wird. Ein Einzahlungsbonus funktioniert ähnlich wie der Neukundenbonus. Sobald die Einzahlung getätigt wurde, wird der Wettanbieter eine Erhöhung des Wettkapitals veranlassen. Der Unterschied liegt meistens darin, dass beim klassischen Einzahlungsbonus jeder mitmachen kann, beim Neukundenbonus jedoch nur die neuen Kunden profitieren. Der Einzahlungsbonus ist oft eine Werbeaktion des Buchmachers, damit der Kunde zum Wetten animiert wird.

Mit einer Belohnung kann man immer am besten anlocken. Beachten sollte man aber, dass das zusätzliche Wettguthaben nicht immer einfach so auf das Wettkonto flattert. Der Bonus ist oft mit vielen kleinen Bedingungen verbunden, die man erst einmal erfüllen muss, ehe man davon profitieren kann. Je nach Wettanbieter sind diese aber sehr verschieden, weshalb man sich am besten immer direkt beim Buchmacher selbst schlau macht. Ehe etwas eingezahlt wird, sollte man definitiv alles ganz genau durchlesen. In den meisten Fällen geht es aber darum, den Wettbonus erst einmal frei zu spielen. Das heißt prinzipiell, dass es einige Vorgaben gibt, wie zum Beispiel eine bestimmte Anzahl an Wetten mit einer gewissen Wettquote oder einfach ein bestimmter Umsatz, der durch Wetten erreicht werden muss. Erst dann kann der Bonus in vollem Umfang ausgezahlt werden.  Hier viele tipps und tricks im forum nachlesen! Da das Online Wetten recht einfach ist, muss man immer darauf achten, dass man es nicht übertreibt. Man muss sich selbst stets im Griff haben.